Wie funktionieren Hebeanlagen?

Aus induux Wiki
Hebeanlagen
Anbieter, Hersteller, Jobs
Letzter Editor
Gunnar Wippersteg
JUNG PUMPEN GmbH
aktualisiert am 16.11.2020 - 12:27:04
Angebot
Anzeige
Hebeanlagen

Hebeanlagen werden eingesetzt, um häusliches oder gewerbliches bzw. industrielles Abwasser abzupumpen, das nicht mit einem natürlichen Gefälle abgeführt werden kann. Auch wenn Abwasser unterhalb der Rückstauebene entsteht, sind Hebeanlagen sinnvoll, um das Abwasser sicher abzuleiten.

Frage/Definition: Was ist/sind Hebeanlagen?
Auch oft gesucht: Rückstausicherung, Pumpstationen, Hebepumpe, Hebeanlagen für Abwasser



Hebeanlagen dienen dem rückstausichernden Ableiten von Abwasser (Grau- & Schwarzwasser) in den Kanal. Wenn das Abwasserrohr, das zum Kanal führt, kein Gefälle hat, muss das Wasser mithilfe einer Hebeanlage oder einer Pumpstation in die Kanalisation gepumpt werden. Auch bei Niederschlagswasser, welches unter der Rückstauebene anfällt und nicht versickert, ist eine Hebeanlage nötig.

Arten & Kriterien

Grundsätzlich lassen sich Hebeanlagen in verschiedene Typen einteilen:

  • Fäkalienhebeanlage: Fäkalienhebeanlagen werden sowohl bei einzelnen Toiletten als auch bei Großanlagen für Hotels, Gewerbe und Industrie eingesetzt. Die Fäkalienhebeanlagen schützen vor Rückstau aus dem Kanal.
  • Schmutzwasserhebeanlagen
  • Kleinhebeanlagen
  • Hebeanlagen als Rückstausicherung: Die Rückstausicherung bei Hebeanlagen sorgt dafür, dass bei Starkregen das Wasser aus der Kanalisation nicht im Keller landet. Ohne Rückstausicherung kommt das Wasser oberhalb der Rückstauebene durch Gullys, Toiletten und Wasserhähne in den Wohnraum. Die Rückstauebene bei Hebeanlagen ist die Straßenoberkante.


Diese Typen sind nach Einsatz unterscheidbar in:

  1. Hebeanlagen für fäkalienhaltiges Abwasser (z.B. für den Einbau in die Bodenplatte, den Erdeinbau oder zur freien Aufstellung) aus WC und mit Geruchsbelästigung
  2. Hebeanlagen für fäkalienfreies Abwasser für bspw. die Kellerentwässerung
  3. Hebeanlagen für fäkalienhaltiges Abwasser für begrenzte Verwendung

Darüber hinaus kommen zum Einsatz:

  1. Pumpstationen außerhalb von Gebäuden
  2. Tauchpumpen für Klar- & Schmutzwasser

Überschwemmungsschutz

Rückstauschutz Hebeanlage
Hebeanlagen sind eine effektive Methode, um sich vor Rückstau aus dem Kanalnetz zu schützen.

Hebeanlagen bieten den Schutz, dass Wasser bei einem Rückstau nicht aus dem Abfluss zurück kommt. Rückstau kann durch starken Regen entstehen, wodurch die Kanalisation den Wassermassen nicht standhält und überläuft. Dies ist bspw. an hochdrückenden Gullis auf der Straße sichtbar. Ebenso besteht die Gefahr von überschwemmten Kellern, wenn der Wasserpegel im Abwasserkanal steigt und so das Schwarzwasser vom Haus zurück in die Abwasserleitung des Hauses fließt.

Die Hebeanlage muss über eine Rückstauschleife über die sogenannte Rückstauebene (in der Regel das Straßenniveau) entwässern. Somit wird ein Schutz gegen Rückstau erreicht. Sie pumpt auch bei Rückstau Abwasser in die öffentliche Kanalisation, die Hausentwässerung bleibt in vollem Umfang betriebsfähig. Die entscheidende Frage bei der Wahl der Entwässerungsoption lautet zunächst: In welchem Maße möchte der Betreiber der Entwässerungsanlage die Räume unterhalb der Rückstauebene nutzen? Die Bau- und Prüfgrundsätze für Schmutzwasserhebeanlagen und Fäkalienhebeanlagen unterscheiden hier verschiedene Einsatzbereiche.

Technische Besonderheiten einer Hebeanlage

Abführen von Abwasser mit und ohne Hebeanlage


Grundsätzlich gilt, dass Anlagen für einen derart umfassenden Einsatz einwandfrei arbeiten müssen. Führende Hersteller verwenden zu diesem Zweck längswasserdicht vergossene Leitungseinführungen. Die absolute Dichtheit der elektrischen Leitungsführungen vor eindringendem Wasser ist so gewährleistet.

Um eine maximale Laufruhe zu erreichen, werden heute Motorträgerplattformen aus Guss auf die korrosionsbeständigen PE-Behälter aufgesetzt, die den Behälter stabilisieren und der Anlage Laufruhe verleihen. Auch für die Wartung ergeben sich hieraus wesentliche Erleichterungen, da die Aufbauten wie Motor und Armaturen mittels metrischem Gewinde in der Platte fixiert sind und sich nach der ggf. durchgeführten Demontage wieder sicher und (druck-)dicht aufbauen lassen.

Die Lieferung einer solchen Anlage sollte ein bereits vormontiertes Steuergerät beinhalten, so dass die Anlage aus elektrischer Sicht steckerfertig ist. Damit sind keine besonderen Elektrofachkenntnisse bei der Installation notwendig. Das Steuergerät muss aber bei der Montage in einem trockenen, gut belüfteten Raum installiert werden.

Die Ausstattung des Steuergerätes selbst sollte über optische Anzeigen für Betrieb, Drehrichtung (bei Drehstrom-Anlagen) und Alarm verfügen, wobei die Alarmmeldung zusätzlich akustisch zu hören sein und ihre Weiterleitung mittels eines potentialfreien Kontaktes möglich sein sollte. Im Falle eines Stromausfalls ist es zudem sinnvoll, wenn die Alarmmeldung mittels Akku auch netzunabhängig erfolgt.

Vollwertige Fäkalienhebeanlagen werden in unterschiedlichen Behältergrößen angeboten. Je nach Abwasservorkommen und Einbaubedingungen werden diese Behälter mit spezifischen Pumpenleistungen bestückt. Im Bereich der Einfamilienhäuser existieren leichte und kompakte Lösungen für die „Ein Mann Montage, die auch bei geringen Platzverhältnissen unterzubringen sind.

Hebeanlage Wartung

Hebeanlagen lassen eine flexible Nutzung von Räumen zu. Ein fachgerechter Einsatz von Hebeanlagen setzt eine qualifizierte Beratung voraus. Die Rückstausicherung garantiert bei korrekter Installation der Hebeanlagen unterhalb der Rückstauebene nachhaltig den Schutz vor unliebsamen Überraschungen. Regelmäßige Hebeanlagen Wartung gewährleisten einen Betrieb über Jahrzehnte.

Für eine Langlebigkeit der Hebeanlage ist demnach eine regelmäßige Wartung unerlässlich. Oftmals sind in Abwässern Haare, Öle, Fette oder weitere aggressive Stoffe enthalten, die die Lebensdauer einer Anlage verringern können. Daher sollte eine Instandhaltung bspw. in Mehrfamilienhäusern halbjährlich und in Einfamilienhäusern jährlich durchgeführt werden. Berücksichtigt werden muss dabei an welchen Standort die Hebeanlage aufgestellt wurde.

Bei der Hebeanlagen Wartung und Reinigung werden folgende Faktoren berücksichtigt:

  • Dichtheitsprüfung
  • Funktion der Schieber
  • Funktion der Rückflussverhinderer
  • Laufeigenschaft der Pumpe
  • Funktionsweise der Steuerung

Wartung von Kleinhebeanlagen

Entscheidend für die Wartung ist, dass bei Einbau der Anlage eine ausreichend große Revisionsöffnung berücksichtigt wird. Im Wartungsfall wird lediglich die Pumpe aus dem Behälter entnommen, der Behälter verbleibt eingebaut in der Vorwand. Die Ausstattung mit einer Alarmanlage ist bei guten Produkten heute Standard. Alle Anlagen dieser Bauart, ob Überflur-, Unterflur- oder Vorwand-Variante sollten der DIN EN 12050-2 entsprechen, bzw. nach den Vorgaben dieses Regelwerks zum Einsatz gebracht werden.

Wichtig ist: Bei ungewarteten Hebeanlagen kann es zu Problemen mit der Versicherung kommen, weshalb regelmäßige Wartungen, Reinigungen und Instandhaltungen Pflicht sind. Mithilfe von Wartungsverträgen kann versicherungsrechtlichen Konsequenzen vorgebeugt werden.

Anwendungsbeispiele & Einsatzszenarien

Hebeanlagen werden v.a. für Entwässerungsgegenstände wie

  • Waschmaschinen
  • Duschen
  • Toiletten
  • Küchen und Wirtschaftsräume
  • Heizkessel & Klimaanlagen

eingesetzt.

Entwässerung unterhalb der Rückstauebene nach DIN EN 12056-4

Überflurbehälter Schmutzwasser Hebeanlage
Hebeanlage als Überflur-Behälter: Der Sammelbehälter inklusive Abwasserpumpe entsorgt Schmutzwasser aus Waschtischen, Spülbecken, Duschen und Waschmaschine.
Rückstauebene Kleinhebeanlage
Eine Kleinhebeanlage befördert das fäkalienhaltige Abwasser über eine kleine Druckleitung über die Rückstauebene
  • Rückstausicherung durch Abwasserhebeanlagen: Beim Umbau von bspw. Bädern in Kellern ist darauf zu achten, wie die Entwässerung der Anschlussgegenstände bisher erfolgt. Dabei kann bspw. über einen Pumpenschacht in gemauerter oder gegossener Form entwässert werden. Es sollte stets vorab geklärt werden, ob von diesem Pumpenschacht eine Geruchsbelästigung ausgeht.
  • Hebeanlage als Unterflur-Sammelbehälter: Vermeidung unangenehmer Gerüche durch Behälter & Filter (bspw. PE-Fertigbehälter im Pumpenschacht mit Aktivkohle), welche mit ihrer glatten Innenoberfläche Ablagerungen vermeiden und den Aufwand für die Wartung verringern. Baufertige Schächte verfügen über sog. Kombistutzen für mehrere Anschlüsse (DN 50/DN 100) und Abdeckplatten übernehmen die Schutzfunktion eines Bodenablaufs. Wichtig zu beachten ist die Grundwasserabdichtung.
  • Hebeanlage als Überflur-Sammelbehälter: Rückstausicherung mittels Überflurbehälter zur Grauwasserentsorgung. Zu beachten ist der Schutz vor Überflutung mittels Alarmanlagen. Bspw. verhindern beim Anschluss von Waschmaschinen Alarmanlagen mit eingebautem Waschmaschinenstopp Überflutungen.
  • Kleinhebeanlagen: bspw. als Einbau in der Vorwand (Vorwandmontagesysteme) mit Behälterlüftung via Lüftungsgitter (inkl. Filtereinsatz für Aktivkohle) oder einer Lüftungsleitung über das Dach. Bei Störungen ist eine gezielte Ableitung des rückstauenden Wassers aus der Vorwand mittels Ablaufschlauch möglich.
  • Hebeanlagen zur begrenzten Verwendung: bspw. für ein Kellerbad mit Toilette. Zu beachten sind die Einsatzbedingungen der DIN EN 12050-3. Diese Art der Hebeanlage ist auch als „Zerhacker“ oder „Häcksler“ bekannt. Daraus resultieren folgende Nachteile: hohe Geräuschbelästigungen durch eingebaute Schneid- oder Hackwerke. Einzelne Hersteller verzichten daher auf das Schneidwerk. Begrenzte Möglichkeiten zum Anschluss verschiedener Geräte. Es besteht das Problem, dass Toiletten als Mülleimer „missbraucht“ werden (Entsorgung von Essensresten, Hygieneartikeln und mehr), wodurch Störungen auftreten können.
  • Barrierefreiheit frei Hebeanlagen: bspw. bei einer Dusche ohne Freigefälle. Hierfür sind Bodenablaufpumpen (Verstecken kleinerer Geräte ist möglich) zu verwenden. Die Vorgaben der DIN 18040 sowie die Ansprüche der DIN 18534 an die Abdichtung müssen beachtet werden.

Entwässerung oberhalb der Rückstauebene nach DIN EN 12056-1

Verwendung von Abwasserhebeanlagen oberhalb der Rückstauebene ist nur in außergewöhnlichen Fällen (z.B. Sanierungsfällen) zulässig.

  • Doppelhebeanlagen / Doppelpumpenanlagen: bspw. für die Entwässerung von Mehrfamilienhäusern, öffentlichen und gewerblichen Bereichen. Bei "unkontrollierbarem Zufluss" werden Doppelanlagen eingesetzt, was allerdings nicht genau definiert ist. Die Entscheidung hierzu trifft letztlich der Betreiber bzw. der beratende Haustechnik-Planer oder Installateur vor Ort. Doppelanlagen verfügen über zwei Pumpen, die wechselseitig schalten. Die hat der Vorteil einer gleichmäßigen Laufleistung und eines gleichmäßigen Verschleiß. Eine zweite Pumpe dient als Reservepumpe für den fortlaufenden Betrieb beim Ausfall der ersten Pumpe. Die Zuschaltung eines akustischen/optischen Alarms ist möglich, eingesetzt werden diese meist in Kombination mit Fettabscheidern oder in Hochhäusern oder Tiefgaragen. Bei Ausfall einer Doppelpumpenanlage droht ein fehlender Abwassertransport, wodurch erhebliche hygienische Probleme oder Gefährdung wirtschaftlicher Wertgegenstände bestehen.

Checkliste: Das gilt es beim Einbau einer Hebeanlage zu beachten

Hebeanlage Behältergröße und Pumpenleistung
Je nach Abwassermenge, Platzverhältnissen und Einsatzfall variieren Behältergröße und Pumpenleistung
  1. Die Hebeanlage für fäkalienhaltige Abwasser muss auftriebssicher und freistehend eingebaut werden.
  2. Neben und über allen zu bedienenden und zu wartenden Teilen muss ein Arbeitsraum von mindestens 60 cm Breite bzw. Höhe vorhanden sein.
  3. Lüftung: Die Lüftungsleitung muss über Dach geführt werden. Alternativ ist es auch zulässig die Lüftungsleitung in eine Hauptlüftung einzuleiten.
  4. Zulauf: Im Zulauf vor dem Behälter muss ein Schmutzwasserschieber angeordnet werden.
  5. Druckleitung: Hinter der Rückschlagklappe in der Druckleitung muss ein weiterer Absperrschieber angeordnet werden. Ist die Rückschlagklappe nicht im Lieferumfang der Anlage enthalten, muss hier ein EN-geprüfter Rückflussverhinderer eingebaut werden. Die Druckleitung muss mit einer Schleife über die örtliche Rückstauebene geführt werden.
  6. Für die Entwässerung des Aufstellungsraumes ist ein Pumpensumpf vorzusehen.
  7. Zur manuellen Entleerung im Falle eines Ausfalls der Hebeanlage wird empfohlen eine Handmembranpumpe gut zugänglich an der Wand zu befestigen. Auch hier muss die Druckleitung mit einer Schleife über die örtliche Rückstauebene geführt werden.
  8. Oberflächenwasser darf nicht in eine Hebeanlage im Gebäude zugeführt werden.
  9. Die regelmäßige Wartung der Fäkalienhebeanlage und Maßnahmen zur Instandhaltung sind von Fachkundigen in Abständen von 3 Monaten in Gewerbebetrieben, 6 Monaten in Mehrfamilienhäusern oder 12 Monaten in Einfamilienhäusern durchzuführen.
  10. Die Steuerung der Hebeanlage darf nur in trockenen Räumen oberhalb der Rückstauebene installiert und das Gehäuse stets geschlossen gehalten werden. Die Steuerung muss gut zugänglich sein, damit eine Kontrolle jederzeit möglich ist denn hohe Luftfeuchtigkeit und Schwitzwasser kann die Steuerung zerstören.

Hersteller & Anbieter von Hebeanlagen

Jung Pumpen
Jung Pumpen ist seit mehr als 90 Jahren spezialisiert auf die Herstellung hochwertiger Hebeanlagen für reines Schmutzwasser aus Haushaltsmaschinen als auch Fäkalienhebeanlagen für anfallendes Toilettenwasser. Hebeanlagen aus der HEBEFIX Serie und Fäkalienhebeanlagen der COMPLI Serie sind seit vielen Jahrzehnten im Markt etabliert. Als Systemanbieter ist Pentair Jung Pumpen zu einem der Marktführer in Deutschland und einem bedeutenden Anbieter für Pumpen, Hebeanlagen und Pumpstationen für die Bereiche Haustechnik, Abwassertechnik und Druckentwässerung in Europa gewachsen.
Kessel
Kessel liefert Hebeanlagen für fäkalienhaltiges Abwasser sowie für fäkalienfreies Abwasser innerhalb von Gebäuden (Minilift, Aqualift, Ecolift).
Homa
Homa Pumpenfabrik bietet Fäkalien-Hebeanlagen, Schmutzwasser-Hebeanlagen, Klein-Hebeanlagen sowie Hebeanlagen als Rückstausicherung an.
KSB
KSB hat Abwassserhebeanlagen sowie (überflutbare) Fäkalienhebeanlagen im Sortiment und bietet Lösungen für bspw. Bars, Gaststätten, Hotels, Kinos, Krankenhäuser oder Schulen.
SFA Sanibroy
SFA Sanibroy ist ein Anbieter von Pumpen und Hebeanlagen, darunter auch die Anlagen Sanifos, Saniquick und Sanistar für Wohn- und Geschäftsräume.
ACO Haustechnik
ACO Passavant ist ein Hersteller von Abwasserhebeanlagen (Schwarzwasser und Grauwasser) aus Kunststoff und Edelstahl für Höhenunterschiede bis zu 20m und setzt die eigenen Anlagen in der Industrie oder im privaten Umfeld ein.
Zehnder Pumpen
Zehnder ist ein Hersteller verschiedener Hebeanlagen wie der UFB 200/35 oder UFB 200/40 und für Einsätze mit oder ohne Fäkalien bestimmt.

Hebeanlagen kaufen

Hebeanlagen können neben den professionellen Anbieter und Herstellern auch bei Baumärkten oder in Online-Shops erworben werden. Dazu gehören u.a.

  • Hornbach: Hornbach hat Klein-, Schmutzwasser- und Abwasserhebeanlagen von Grundfos oder Ebara im Sortiment
  • Bauhaus: Bauhaus führt verschiedene (Klein-)Hebeanlagen sowie Zubehör (PVC-Rohre, PVC-Winkel, Verbindungsstücke und Entkalker) in seinem Online-Shop
  • Pumpe24: Der Online-Shop pumpe24 bietet Fäkalien- & Schmutzwasser-Hebeanlagen u.a. von Zehnder, Sanibroy und Homa an
  • Wasserpumpe.de: Im Online-Shop Wasserpumpe.de gibt es Hebeanlagen von DAB mit den Modellen Genix und Comfort.

Quellen / Literatur

DIN EN 12056-4 - Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden - Teil 4: Abwasserhebeanlagen; Planung und Bemessung; Deutsche Fassung EN 12056-4:2000

DIN EN 12050-1 - Abwasserhebeanlagen für die Gebäude- und Grundstücksentwässerung Teil 1: Fäkalienhebeanlagen; Deutsche Fassung EN 12050-1:2015

DIN EN 12050-2 - Abwasserhebeanlagen für die Gebäude- und Grundstücksentwässerung Teil 2: Abwassergebeanlagen für fäkalienfreies Abwasser; Deutsche Fassung EN 12050-2:2015

DIN EN 12050-3 - Abwasserhebeanlagen für Gebäude- und Grundstücksentwässerung Teil 3: Hebeanlagen zur begrenzten Verwendung; Deutsche Fassung EN 12050-3:2015

Ähnliche Artikel zu Pumpen